Chinaimporte: Die Vorzüge und die Schattenseiten

Chinaimporte sind in Deutschland sehr gefragt – natürlich vor allem wegen der günstigen Preise, die auf den noch günstigeren Herstellungskosten in Fernost beruhen. Besonders Werbeartikel in hoher Auflage lohnen sich als Chinaimporte. Die Auswahl an Produkten „Made in China“ ist heute unheimlich groß, und so gibt es für jeden Anlass und jede Zielgruppe die passenden Importartikel, die den individuellen Anforderungen standhalten. Nicht zwangsläufig müssen Chinaimporte dabei wegen ihres billigen Preises an Qualität einbüßen: Es gibt durchaus viele Importwaren, die nicht nur billig sind, sondern vielmehr ein sehr günstiges Preis-Leistungsverhältnis besitzen.

 

Ob Spielwaren, Kleidung oder Kleinstartikel – Chinaimporte gibt es heute in so gut wie jeder Produktsparte. Sie sind preisgünstig und schnell verfügbar, und können in ihrem Design und ihrer Ausstattung meist detailgenau den Kundenwünschen angepasst werden.

Doch es gibt auch die negative Seite der Chinaimporte: Etwa Stimmen,  die besagen, dass die günstigen Preise nur deshalb realisierbar sind, weil Kinder die Produktionsarbeit verrichten. Auch wird häufig kritisiert, dass in China die Richtlinien im Sinne des Arbeitsschutzes mehr recht als schlecht eingehalten werden.

 

Doch wie in andere Ländern auch, so gibt es auch in China solche und solche Unternehmen. Wer Chinaimporte beziehen will, sollte sich seinen Fertigungsbetrieb genau aussuchen und auf Details prüfen. Oder die Importprodukte werden hierzulande über einen Zwischenhändler bezogen – auch hier kann nachgefragt werden, woher die Produkte stammen und unter welchen Bedingungen sie produziert werden.

 

Chinaimporte sind nicht zwangsläufig eine schlechte Wahl: Wer seine Produkte sorgfältig auswählt, profitiert von einem günstigen Preis-Leistungsverhältnis und oftmals auch außergewöhnlichen Produkten, die hierzulande in dieser Form gar nicht hergestellt werden.


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