Weihnachten liegt noch Monate entfernt und trotzdem lohnt sich die Planung bereits jetzt. Unternehmen, die Adventskalender mit Logo an Kunden, Mitarbeitende oder Geschäftspartner verschenken möchten, profitieren von einem frühen Start gleich mehrfach: Sie haben mehr Auswahl, gewinnen Zeit für Gestaltung und Abstimmung und können unseren Frühbucherrabatt nutzen.
Aus unserer Erfahrung liegt der größte Fehler bei Firmen-Adventskalendern nicht in der Wahl der Schokolade oder des Formats. Der größte Fehler ist eine zu späte Bestellung.
In unserer Kategorie Adventskalender mit Logo für Unternehmen finden Sie Tisch- und Wandkalender, 3D-Adventskalender, Kalender mit Markenschokolade sowie weitere Varianten für Weihnachtsaktionen im B2B-Bereich.
Die Adventskalender-Saison beginnt viel früher als viele Unternehmen denken
Unsere Adventskalender-Saison endet eigentlich nie vollständig. Erste Kunden bestellen bereits im Dezember erneut für das folgende Weihnachtsgeschäft.
Aktiv starten wir rund um Pfingsten mit der neuen Saison. Sobald die aktuellen Sortimente und Modelle feststehen, sprechen wir unter anderem Kunden aus dem Vorjahr an und stellen neue Adventskalender vor.
Für Unternehmen bedeutet das: Sie müssen mit der Weihnachtsplanung nicht bis September oder Oktober warten. Wer sein Modell, seine Stückzahl und den geplanten Einsatz früh kennt, kann das Projekt bereits im Frühjahr oder Sommer vorbereiten.

Wann ist der beste Zeitpunkt für die Bestellung?
Grundsätzlich gilt bei individuell gestalteten Firmen-Adventskalendern: Je früher, desto besser.
| Zeitraum | Unsere Einschätzung | Was spricht dafür? |
|---|---|---|
| Januar bis Ende August | Ideal | Große Modellauswahl, viel Zeit für Gestaltung, 3D-Modelle und Versandplanung |
| September | Gut | Viele Projekte lassen sich noch komfortabel planen; Einzelversand sollte jetzt feststehen |
| Anfang Oktober | Oft noch gut möglich | Modell, Menge, Druckdaten und Liefertermin sollten bereits klar sein |
| Ab Mitte Oktober | Kritisch | Auswahl und Produktionsmöglichkeiten nehmen ab |
| Ende Oktober / Anfang November | Nur noch einzelne Möglichkeiten | Einige Tischmodelle können noch funktionieren; eine verlässliche Zusage hängt vom konkreten Modell ab |
Besonders bei größeren Stückzahlen und aufwendigeren 3D-Adventskalendern empfehlen wir eine frühe Entscheidung. Wer beispielsweise Ende Oktober noch 500 aufwendig gestaltete 3D-LKW-Adventskalender benötigt, schränkt seine Möglichkeiten erheblich ein.
Früh bestellen und bis zu 5 % Frühbucherrabatt nutzen
Frühe Planung bringt nicht nur organisatorische Vorteile. Wir honorieren sie auch mit unserem gestaffelten Frühbucherrabatt.
| Bestellmonat | Frühbucherrabatt |
|---|---|
| Mai | 5 % |
| Juni | 4 % |
| Juli | 3 % |
| August | 2 % |
Der Rabatt schafft einen zusätzlichen Anreiz, sich früh mit der Weihnachtsaktion zu beschäftigen. Gleichzeitig bleibt mehr Zeit für Gestaltung, interne Abstimmungen und die Organisation des Versands.
Früh bestellen heißt nicht, den Adventskalender im Sommer liefern zu lassen
Manche Unternehmen zögern mit einer frühen Bestellung, weil sie ihre Adventskalender nicht bereits im Juni oder Juli einlagern möchten.
Das ist nicht notwendig. Wir können für früh bestellte Adventskalender einen gewünschten Liefertermin vereinbaren. Sie bestellen beispielsweise im Frühsommer und planen die Anlieferung für September, Oktober oder November.
Dadurch verbinden Sie die Vorteile einer frühen Bestellung mit einem Liefertermin, der zu Ihrer eigenen Weihnachtsaktion passt.
Bei Schokolade müssen Temperatur und Lagerung stimmen
Rund 95 % unserer Adventskalender-Bestellungen enthalten Schokolade. Deshalb spielt die Temperatur bei Lieferung und Lagerung eine wichtige Rolle.
Bei sehr warmem Wetter setzen wir bei Bedarf gegen Aufpreis einen Kühltransport ein. Auch im September können hohe Außentemperaturen noch eine solche Lösung erforderlich machen.
Nach der Anlieferung sollte der Kunde die Kalender ebenfalls kühl lagern. Raumtemperaturen von mehr als etwa 25 °C können für Schokolade problematisch sein.
Ein warmer Lagerraum, ein aufgeheiztes Büro oder ein nicht klimatisierter Raum eignen sich deshalb nicht für eine längere Lagerung von Schokoladen-Adventskalendern.
Welche Füllungen wählen Unternehmen besonders häufig?
Schokolade dominiert bei Firmen-Adventskalendern eindeutig. Besonders häufig entscheiden sich unsere Kunden für Kalender mit Lindt, Schokoladen-Naps oder Mini-Kugeln.
Je nach Modell und Budget kommen außerdem Füllungen mit Milka, Ritter SPORT, Toblerone oder Ferrero Rocher infrage. Preisbewusste Weihnachtsaktionen nutzen auch günstigere Varianten mit Knusperkugeln.
Neuere Alternativen erweitern inzwischen die Auswahl. Dazu zählen beispielsweise Tee- und Fruchtgummi-Adventskalender. Der klassische Schokoladen-Adventskalender bleibt bei unseren Firmenkunden jedoch klar die häufigste Wahl.
3D-Adventskalender brauchen besonders viel Vorlauf
Ein Tischkalender mit klassischem Format stellt andere Anforderungen an die Produktion als ein aufwendiger 3D-Adventskalender in Form eines Hauses, Fahrzeugs oder einer anderen dreidimensionalen Konstruktion.
Gerade bei 3D-Modellen lohnt sich eine frühe Bestellung. Die Produktionsbetriebe fertigen bestimmte Inlays und Bauteile bereits im Voraus. In der Schlussphase können einzelne Inlays ausgehen.
Im Oktober stellen die Produktionsbetriebe zudem Teile ihrer Maschinen auf Tisch- und Wandkalender um. Dadurch sinkt die Flexibilität für manche aufwendigeren 3D-Modelle zusätzlich.
Einige Tisch-Adventskalender lassen sich unter günstigen Voraussetzungen sogar noch Ende Oktober realisieren. Für einen aufwendigen 3D-Adventskalender sollte man sich auf diese Möglichkeit jedoch nicht verlassen.
Auch Korrekturabzug und Freigabe brauchen Zeit
Die eigentliche Produktion beginnt nicht unmittelbar nach der ersten Anfrage.
Zwischen Auswahl und Produktionsstart liegen mehrere Arbeitsschritte:
- Sie wählen Modell und Stückzahl.
- Wir erstellen das Angebot.
- Wir senden Ihnen die passende Standskizze.
- Sie gestalten den Kalender selbst oder nutzen unsere Unterstützung.
- Sie senden uns Ihre Druckdaten.
- Wir prüfen die Daten.
- Wir erstellen beziehungsweise koordinieren den Korrekturabzug.
- Sie prüfen und bestätigen den Korrekturabzug.
- Nach Ihrer Freigabe startet die Produktion.
- Anschließend organisieren wir den vereinbarten Versand.
Allein für Druckdatenprüfung und Korrekturabzug sollten Unternehmen mit etwa einer Woche Vorlauf rechnen.
Wer erst Mitte Oktober mit Logo, Gestaltung und interner Freigabe beginnt, verliert deshalb wertvolle Produktionstage.
Keine eigene Gestaltung? Wir helfen mit passenden Weihnachtsmotiven
Nicht jedes Unternehmen verfügt über eine eigene Grafikabteilung. Deshalb können Kunden bei vielen Modellen auf vorbereitete Weihnachtsmotive zurückgreifen.
Wir senden Ihnen passende Gestaltungsmöglichkeiten zum ausgewählten Adventskalender. Anschließend ergänzen wir beispielsweise Ihr Firmenlogo, Ihren Weihnachtsgruß oder weitere gewünschte Inhalte.
Wichtig: Wir arbeiten mit unterschiedlichen Produktionsserien und Gestaltungsvorlagen. Eine Motivvorlage gehört immer zum passenden Kalendermodell. Deshalb stimmen wir Standskizze und Gestaltungsmotiv vor der Umsetzung eindeutig aufeinander ab.
Drei typische Fehler bei Druckdaten
Auch fehlerhafte Druckdaten können einen Adventskalender-Auftrag verzögern. In der Praxis begegnen uns besonders häufig drei Probleme:
- Bilder fallen für die gewünschte Druckgröße zu klein aus.
- Die Bildauflösung reicht für einen sauberen Druck nicht aus.
- Der notwendige Beschnitt fehlt.
Wer die Druckdaten früh einreicht, schafft genügend Zeit für eine Korrektur. Das ist wesentlich angenehmer, als wenige Tage vor dem geplanten Produktionsstart neue Bilddaten organisieren zu müssen.
Einzelversand an Kunden braucht zusätzliche Planung
Viele Unternehmen möchten die Adventskalender nicht gesammelt an einen Standort liefern lassen, sondern direkt an einzelne Kunden, Mitarbeitende oder Geschäftspartner senden.
Gerade für solche Projekte empfehlen wir, den Auftrag im August einzureichen. Ab September nehmen wir Einzelversandsaufträge nur noch nach vorheriger Rücksprache mit dem Werk an.
Für den Einzelversand können Sie uns entweder fertig bedruckte Adressetiketten oder eine Excel-Datei mit den Empfängeradressen zur Verfügung stellen.
Wir übernehmen anschließend die praktische Versandvorbereitung: Wir verpacken die Kalender einzeln, versehen sie mit den Adressangaben und übergeben die Sendungen an den Versanddienstleister. Die anfallenden Versandkosten entrichtet der Auftraggeber vorab.
Bei mehreren hundert Empfängern entsteht dadurch ein zusätzlicher logistischer Arbeitsschritt. Genau deshalb sollte der Einzelversand bereits bei der ersten Anfrage zur Sprache kommen.
Wie lange dauert die Produktion eines Adventskalenders?
Nach der Druckfreigabe rechnen wir normalerweise mit einer Produktionszeit von etwa 15 bis 20 Arbeitstagen.
In der saisonalen Hochphase kann sich dieser Zeitraum auf etwa 20 bis 25 Arbeitstage erhöhen.
Dazu kommt die Zeit für Druckdatenprüfung, Korrekturabzug und Freigabe. Der Kunde sollte deshalb nicht nur auf die reine Produktionszeit schauen.
Ein Beispiel:
Wenn Sie einen Kalender Mitte Oktober bestellen, benötigen Sie zunächst Zeit für Grafik, Druckdaten und Freigabe. Danach beginnt erst die eigentliche Produktion. Bei zusätzlichem Einzelversand kommt ein weiterer logistischer Schritt hinzu.
Eine frühe Bestellung schafft hier deutlich mehr Sicherheit.
Warum September für Einzelversand besonders wichtig ist
Wer mehrere hundert Adventskalender an einzelne Empfänger senden möchte, sollte das Projekt möglichst bis September verbindlich planen.
Dafür sprechen mehrere Gründe:
- Die Gestaltung steht rechtzeitig fest.
- Für Korrekturabzug und Freigabe bleibt genügend Zeit.
- Die Produktion startet ohne unnötigen Zeitdruck.
- Der Kunde kann seine Adressliste sorgfältig vorbereiten.
- Für Verpackung und Etikettierung bleibt ausreichend Vorlauf.
- Der Versand kann rechtzeitig vor dem 1. Dezember starten.
Gerade bei größeren Aussendungen zahlt sich diese Planung aus.
Warum zu spätes Bestellen die Auswahl einschränkt
Ende Oktober erreicht uns regelmäßig noch die Frage nach mehreren hundert individuell gestalteten Adventskalendern.
Manche Standard- oder Tischmodelle können zu diesem Zeitpunkt noch funktionieren. Bei anspruchsvollen 3D-Adventskalendern sieht die Situation häufig anders aus.
Vorproduzierte Inlays können bereits zur Neige gehen. Produktionslinien arbeiten inzwischen an anderen Kalenderformaten. Zusätzlich benötigen Druckdaten und Korrekturabzug weiterhin ihre Zeit.
Deshalb lautet unsere wichtigste Empfehlung aus der Praxis:
Warten Sie mit einem individuell gestalteten Firmen-Adventskalender nicht bis Ende Oktober, wenn Stückzahl, Modell oder Versand besondere Anforderungen stellen.
Adventskalender früh bestellen – entspannt für Weihnachten planen
Ein individuell gestalteter Adventskalender begleitet Ihre Kunden, Mitarbeitenden oder Geschäftspartner über viele Tage durch die Vorweihnachtszeit. Genau deshalb lohnt sich eine sorgfältige Planung.
Wer früh bestellt, profitiert von einer größeren Modellauswahl, mehr Zeit für Gestaltung und Druckdaten, besseren Möglichkeiten für 3D-Adventskalender und einer komfortableren Organisation des Einzelversands. Bis August kommt zusätzlich unser gestaffelter Frühbucherrabatt hinzu.
Früh bestellen bedeutet dabei nicht, den Kalender schon im Sommer entgegennehmen zu müssen. Wir stimmen den Liefertermin mit Ihnen ab und berücksichtigen bei Schokoladenkalendern auch die saisonalen Temperaturen.
Werfen Sie einen Blick auf unsere Adventskalender 2026 mit Logo. Teilen Sie uns gewünschte Stückzahl, Modell, Liefertermin und gegebenenfalls den geplanten Einzelversand mit. So können wir früh prüfen, welche Lösung zu Ihrer Weihnachtsaktion passt.
Häufige Fragen zur Bestellung von Firmen-Adventskalendern
Wann sollten Unternehmen Adventskalender mit Logo bestellen?
Januar bis Ende August bietet ideale Voraussetzungen. September eignet sich ebenfalls gut. Anfang Oktober lassen sich viele Projekte noch umsetzen. Ab Mitte Oktober nehmen Auswahl und zeitliche Flexibilität deutlich ab.
Wie hoch ist der Frühbucherrabatt?
Im Mai erhalten Sie 5 % Frühbucherrabatt, im Juni 4 %, im Juli 3 % und im August 2 %.
Wie lange dauert die Produktion?
Nach Druckfreigabe rechnen wir normalerweise mit etwa 15 bis 20 Arbeitstagen. In der Hochphase sollten Sie mit etwa 20 bis 25 Arbeitstagen rechnen.
Wie viel Zeit braucht der Korrekturabzug?
Für Prüfung der Druckdaten und Korrekturabzug sollten Sie ungefähr eine Woche einplanen.
Kann ich früh bestellen und erst im Herbst liefern lassen?
Ja. Wir können einen gewünschten Liefertermin abstimmen. So können Sie früh bestellen und die Kalender passend zu Ihrer Weihnachtsaktion im Herbst erhalten.
Was passiert bei sehr warmem Wetter?
Bei hohen Temperaturen können wir für schokoladegefüllte Adventskalender gegen Aufpreis einen Kühltransport einsetzen. Nach der Lieferung sollte der Kunde die Kalender ebenfalls kühl lagern. Temperaturen oberhalb von etwa 25 °C können der Schokolade Probleme bereiten.
Wann sollte ich Adventskalender mit Einzelversand bestellen?
Für größere Einzelversandaktionen empfehlen wir eine verbindliche Planung bis September. Dadurch bleibt genügend Zeit für Produktion, Adressdaten, Verpackung und Versand.
Welche Daten benötigt cocos für den Einzelversand?
Sie senden uns entweder bereits bedruckte Versandetiketten oder eine Excel-Datei mit den Empfängeradressen. Wir verpacken und etikettieren die Kalender und übergeben die fertigen Sendungen an den Versanddienstleister.
Welche Füllung wählen Firmen am häufigsten?
Schokolade liegt mit rund 95 % unserer bisherigen Bestellungen deutlich vorn. Besonders häufig wählen Kunden Lindt, Schokoladen-Naps und Mini-Kugeln. Je nach Modell stehen auch Milka, Ritter SPORT, Toblerone, Ferrero Rocher und günstigere Varianten zur Auswahl.
Warum sollte ich einen 3D-Adventskalender besonders früh bestellen?
3D-Modelle benötigen aufwendigere Produktionsschritte und spezielle Inlays. In der Schlussphase können einzelne Komponenten ausgehen. Deshalb empfehlen wir für größere 3D-Projekte eine möglichst frühe Bestellung.
Was verzögert die Druckfreigabe häufig?
Zu kleine Bilder, eine zu niedrige Auflösung und fehlender Beschnitt verursachen besonders häufig Rückfragen. Wer die Druckdaten früh liefert, behält genügend Zeit für notwendige Korrekturen.